Soll
die Projektionseinheit über eine größere
Entfernung von der Quelle getrennt angebracht werden, stehen
optionale DVI-Glasfaserkabel mit Längen bis zu 30 Meter
zur Verfügung. Die Basis für die Bildqualität
bilden drei D-ILA-Chips mit 0,8 Zoll, wobei es sich um Bildwandler
mit HD-Auflösung von effektiv 1920 x 1080 Bildpunkten
handelt. Das Kontrastverhältnis liegt laut JVC bei 2500:1.
Das Aluminium-Druckgussgehäuse soll für eine gezielte
Wärmeabfuhr und eine maximale Geräuschentwicklung
von 27 dB sorgen.
Um mit dem neuen D-ILA auch in unterschiedlich großen Räumen
und unter wechselnden Projektionsbedingungen optimale Bilder
in der gewünschten Größe darstellen zu können,
wird der Projektor in zwei Varianten angeboten: Das Modell DLA-HD10KS
verfügt über ein Objektiv, das einen Zoombereich von
1,5 bis 2,1:1 bietet, während das Modell DLA-HD10KE einen
Zoombereich von 2,0 bis 3,8:1 abdeckt. Je nach Anwendung und
Anspruch stehen zwei Prozessoreinheiten (Scaler) zur Auswahl:
der AV-Hub, für den Anschluss verschiedener Audio- und Videogeräte
oder auch eines Media Center PCs, oder die Faroudja-Hochleistungseinheit,
die mit ihrem digitalen Highend-Videoprozessor und speziellen
Technologien die optimale Qualität aus HD-Signalen herausholen
soll. Die Projektionseinheit kann auch ohne Scaler bestellt werden.
Die verschiedenen Modellausführungen des DLA-HD10K beginnen
preislich bei rund 17400 Euro / ca. 27800 Franken brutto.
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