Einzigartige
10,3 MegaPixel Auflösung
Der
CMOS-Bildsensor der R1 lässt durch seine Auflösung
von effektiven 10,3 MegaPixel jeden Hobbyfotografen aufhorchen:
Richtig, keine andere nicht-professionelle Digitalkamera hat
zurzeit eine derart hohe Auflösung zu bieten.
Mindestens
genauso wichtig wie die hohe Auflösung ist
die Fläche des CMOS-Sensors. Die R1 ist die erste Bridge-Digitalkamera,
die einen solch großformatigen Sensor verwendet. Bedingt
durch seine große Fläche (21,5 x 14,4 mm) kann viel
Licht auf den Sony CMOS-Sensor fallen. Dies sorgt für
erstklassige Bilder mit einem ebenso erstklassigen Rauschverhalten.
Überdies
zeichnen sich CMOS-Sensoren durch einen geringeren Strombedarf,
die direkte Signalverarbeitung
auf dem Chip und
eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit aus.
Brandneues Carl Zeiss-Objektiv
Speziell für die R1 hat
Carl Zeiss ein neues „Vario Sonnar T*“-Objektiv
entwickelt, das ganz exakt auf den Sensor und die Kameraelektronik
der Cyber-shot abgestimmt und hochwertig vergütet ist.
Neben der Lichtstärke von F2,8-4,8 und dem fünffachen
optischen Zoom ist vor allem der Weitwinkel bemerkenswert:
Die Brennweite des Objektivs erstreckt sich von 24 bis 120
mm (im Vergleich zu KB) und deckt damit einen großen
Bereich ab, so dass der Wunsch nach einem Wechselobjektiv gar
nicht erst aufkommt. Der erstklassige Weitwinkel-Wert der R1
eignet sich z.B. besonders gut für Panorama-Aufnahmen
und ist damit perfekt zugeschnitten auf die Wünsche und
Anforderungen ambitionierter Fotografen.
Mit
optionalen Objektiv-Konvertern kann die Brennweite sogar
auf 20-204 mm erweitert werden, ohne die
Kamera „öffnen“ zu
müssen. Die Gefahr der Verunreinigung im Innern der Kamera,
die bei einem Objektivwechsel besteht, entfällt.
Zudem
ist es Sony und Carl Zeiss durch die neuartige Konstruktion
des Objektivs gelungen, die chromatische
Abweichung sowie Kontrast-
und Auflösungsverluste am Bildrand deutlich zu verringern.
Flexibles LCD – hochauflösender Farb-Sucher
Das 2-Zoll-Display
(5,1 cm) mit seinen 134.000 Pixel und seiner hohen Helligkeit
lässt sich aufklappen und drehen und kann somit auch jedem
Betrachtungswinkel angepasst werden. Ob Frosch-Perspektive
oder Überkopf-Aufnahme: Jede Situation lässt sich
bequem aus dem besten Blickwinkel festhalten.
Die „Live-Vorschau“ des LCD leistet eine hervorragende
Hilfestellung bei der Bild-Bewertung vor der Aufnahme bzgl.
Helligkeit, Tiefenschärfe oder Weißabgleich. Der
Fotograf kann so vorab prüfen, ob die gewählten Einstellungen
das gewünschte Bild ergeben. Auch bei Tageslicht ist jede
Nuance der Bildgestaltung sehr gut zu erkennen. Zudem ist ein
Live-Histogramm oder ein Farb-Histogramm im Wiedergabemodus
einstellbar.
Bei
sehr hellem Umgebungslicht kann der hochauflösende,
elektronische Farb-Sucher (235.000 Pixel) eingesetzt werden.
Der Sucher schaltet sich automatisch ein, sobald sich der Fotograf
dem Sucher nähert. Wie beim LCD hat der Fotograf auch über
den Sucher alle Informationen auf einen Blick verfügbar.
Elektronischer Verwacklungsschutz
Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen
kommt es immer wieder vor, dass die gemachten Aufnahmen verwackelt
sind. Man benötigt in solchen Situationen eine kürzere
Verschlusszeit, um Verwacklungen zu vermeiden. Dies bedingt
wiederum eine höhere Lichtempfindlichkeit (bis ISO 3200
bei der R1) mit der Gefahr eines höheren Rauschens. Genau
hier setzt der elektronische Verwacklungsschutz bei der R1
mit einer neuen Rauschreduzierung („Clear RAW NR“)
an. Das Ergebnis: Scharfe, rauschfreie Bilder auch bei schwierigen
Lichtverhältnissen.
Vielfalt an Möglichkeiten
Die umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten
der R1 begeistern Fotoamateure und -profis gleichermaßen.
Farbsättigung und Kontrast können von Hand geändert
werden. Drei Modi für die Farbräume (Standard RGB,
Vivid, Adobe®RGB) und sieben Modi für den Weißabgleich
eröffnen weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Blende
und Verschlusszeit lassen sich ebenso manuell einstellen wie
die Schärfe. Für den Autofokus stehen drei Messbereiche
(Multi Point, Center, Flexible Spot) und vier AF-Methoden (Single
AF, Monitoring AF, Continuous AF, One Push AF) zur Auswahl.
Mit
eingeschaltetem Autofokus verzögert die R1 beim Auslösen
nur um 0,25 Sekunden. Die Verschlusszeiten können zwischen
1/3200 und 30 Sekunden ausgewählt werden. Ideal für
Sternengucker ist der „Bulb-Modus“, der Verschlusszeiten
bis zu drei Minuten ermöglicht.
Bis
zu 500 Aufnahmen sind mit einer Akkuladung möglich.
Die Bilder können wahlweise auf einem Memory Stick (PRO)
oder auf MicroDrive- bzw. CompactFlash-Karten gespeichert werden,
entweder im JPEG- oder RAW-Format. Sony hat für die R1
eine völlig neue Bearbeitungssoftware für das RAW-Format
(Image Data Converter SR) entwickelt, die über einen großen
Funktionsumfang verfügt, sehr schnell und einfach zu bedienen
ist.
Über eine USB-2.0-Schnittstelle werden die Fotos auf
den PC übertragen oder mittels AV-Anschluss auf dem Fernseher
präsentiert. Und mit PictBridge ist schnell und bequem
eine Verbindung zu jedem kompatiblen Drucker hergestellt.
Im Lieferumfang sind ein Akku, ein Ladeadapter, ein USB-/AV-Kabel
und ein umfangreiches Softwarepaket inkl. RAW Bearbeitungssoftware
enthalten.
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